21. bis 29. September 2021
Unsere schätzungsweise letzte Fahrt in diesem Jahr führte uns in die Hauptstadt der Steiermark, nach Graz, wo mit einem Jahr Verspätung die EuroSkills, die Europameisterschaft der Berufe, stattfand. Das bedeutete, dass Dieter Urlaub machte, während ich arbeiten musste.
Wir starteten daher am 21. September nach dem Büro. Wir fuhren über Hof Richtung Regensburg, Passau nach Graz. Unterwegs wollten wir in Marktredwitz auf dem Stellplatz übernachten. Leider war der um 21 Uhr, als wir dort ankamen, bereits voll. Daher stellten wir uns auf einen Parkplatz beim Naturbad und verbrachten dort die Nacht.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Graz. Dort standen wir dann auf dem Campingplatz am Schwarzlsee, direkt da, wo auch die Wettbewerbe stattfanden.
Am Abend ging es direkt zur Eröffnungsfeier der EuroSkills.




Am nächsten Morgen trennten sich unsere Wege, Dieter machte eine entspannte Radtour nach Graz, und ich musste arbeiten.
Hier seht ihr Fotos von Dieters Erlebnissen:








Hier ein paar Fotos von der EuroSkills, die insgesamt fünf Tage dauerte, damit ihr einen Eindruck bekommt, was wir dort so machen.







Am Ende erkämpfte sich unser Fliesenleger eine Goldmedaille, unsere Betonbauer wurden Vize-Europameister, der Stuckateur belegte den vierten und der Maurer den fünften Platz. Wer mehr dazu erfahren möchte, findet auf unserer Webseite mehr Infos und Fotos.
Wir hatten jedenfalls eine super Zeit bei bestem Spätsommerwetter. Der Campingplatz war annähernd perfekt, nach getaner Arbeit sind wir noch im See geschwommen, und am Sonntag war Zeit für eine Runde auf dem Board.






Nachdem am Montag die Arbeit erledigt war, hatten wir noch einen Nachmittag Zeit, damit auch ich mir einen Eindruck von Graz verschaffen konnte. Also machten wir uns per Fahrrad auf. Aber leider hatte mein Fahrrad unterwegs in the middle of nowhere einen Platten, so dass wir zu Fuß vier Kilometer bis zum nächsten Fahrradladen gehen mussten.
Aber wir schafften es doch bis nach Graz. Denn ich wollte unbedingt den Uhrenturm sehen, der für viele Wettbewerbsaufgaben die Vorlage bildete.









Auf dem Rückweg machten wir einmal mehr in Regensburg Station. Der Campingplatz dort gefällt uns gut und man ist mit dem Fahrrad schnell in der Stadt! So kamen wir mit vielen neuen Eindrücken und – zumindest Dieter – halbwegs erholt wieder in Berlin an.

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