Andalusien/Portugal 2026: Tavira

Wer an die Algarve denkt, sieht bizarre Felsen, Buchten und den azurblauen Atlantik vor sich. Damit denkt man an die Felsalgarve im Westen, nicht aber an die Sandalgarve im Osten der Küste.

Tavira, 31. Oktober bis 3. November 2026

So ging es uns auch, denn unsere erste Station, auch als Tipp des Reiseführers, war Tavira und damit das Zentrum der Sandalgarve. Was damit gemeint ist, erfuhren wir direkt am ersten Tag.

Denn die Stadt liegt am Rande eines großen Naturschutzgebietes mit einer großen Lagune und vor gelagerten Inseln.

Daher mussten wir auch das Wassertaxi nehmen, um an den Strand zu kommen. Dieser war einfach nur paradiesisch. Um diese Jahreszeit ist kaum noch etwas los, damit stören Hunde nicht mehr und Andra durfte mit. Wir genossen einen wunderbaren Nachmittag an diesem wundervollen Strand. Und ich vermute, dass es unser letztes Bad im Atlantik für dieses Jahr war!

Da wir außerhalb von Tavira auf einem sehr schönen Campingplatz (Camping Ria Formosa) waren, wollten wir uns natürlich die Stadt selbst auch ansehen; dazu hatten wir einen rund 7 km langen Weg vorwiegend durch Salinen zu bewältigen, was viel Spaß gemacht hat. Es war eine schöne und angenehme Fahrt.

Tavira besticht durch seine Altstadt mit vielen Gassen und weiß getünchten Häusern, seiner Ponte Romana, einer Brücke aus Römerzeit sowie seinem alten Castelo, was wir auch besuchten; denn von oben hat man immer den besten Blick.

Den abendlichen Sundowner genossen wir direkt an der Lagune. Da auch in Portugal die Uhren umgestellt wurden, ist es hier kurz nach sechs schon dunkel, daher muss man immer rechtzeitig an den abendlichen Drink denken.

Unser Fazit: Auch die Sandalgarve ist eine Reise wert!


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