Den schönen Campingplatz in Narbonne-Plage haben wir ja hauptsächlich wegen des starken Windes verlassen. Gleichzeitig war es der südlichste Punkt unserer Reise. Nun ging es erst einmal wieder Richtung Norden, aber nur bis in die Provence, genauer nach Aix-en-Provence.
Aix-en-Provence, 12./13. Juni 2026
Unser eigentliches Ziel, so viel sei an dieser Stelle verraten, war die Côte d’Azur. Und Aix-en-Provence liegt ziemlich genau auf der Hälfte der Strecke. Obwohl es 30 Grad heiß werden sollte, entschieden wir uns für einen Zwischenstopp in dieser schönen südfranzösischen Stadt, zumal der Campingplatz nur drei Kilometer vom Zentrum entfernt lag.
Der Campingplatz (CityKamp Aix-en-Provence von Huttopia) war sehr schön, überraschend hügelig (es ging zum Teil steil, und ich meine wirklich steil, bergauf) und mit modernen Sanitäranlagen. Wir hatten aber Glück, für die großen Wohnmobile gab es direkt am Anfang ausreichend Platz, der auch einfach zu erreichen war.


Google hatte uns mal wieder über einen komplizierten Weg dorthin geführt, der eigentlich für uns gesperrt war. Als es wieder zurück auf die Autobahn ging, fand Maps dann tatsächlich den direkten und zum Fahren deutlich einfacheren Weg….
Gegen Abend ging es dann mit den Rädern in die Stadt. Schön, kann ich nur sagen. Enge Gassen mit schönen Geschäften und Restaurants, eine „Prachtstraße“, wie es sich gehört. Wir hatten ja kein direktes Ziel, also ließen wir uns einfach ein wenig treiben. Aufgrund der Hitze haben wir allerdings nicht so viel von Aix gesehen. Schön war es trotzdem.






Aufgrund eines Tipps von Dieters neuer Freundin, der KI, haben wir in einem urgemütlichen kleinen Restaurant dem „Les Vielles Canailles“ (also den alten Schurken) sehr lecker zu Abend gegessen. Dabei hatten wir viel Glück, überhaupt einen Tisch ohne Reservierung zu bekommen, denn das Restaurant ist extrem klein und hat höchstens für 15/16 Personen Platz.





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