Andalusien ist weit, wenn man in Norddeutschland startet. Und ohnehin ist beim Wohnmobil-Reisen der Weg das Ziel. Also tuckern wir erst einmal die spanische Mittelmeerküste entlang.
Empuriabrava, 20. bis 23. September 2026
Erste Station war die Costa Brava, und hier die Retortenstadt Empuriabrava. Eigentlich wollte ich gerne in die Nähe von Roses, aber zu unserer Überraschung sind die meisten Campingplätze ausgebucht. Daher also Empuriabrava. Hinterher haben wir gelesen, dass der Name auf eine griechische Siedlung vor mehr als 2000 Jahren zurückgeht.
Ansonsten gibt es über das Örtchen nicht viel zu sagen, außer, dass es aus 23 km Kanälen besteht und als Venedig der Costa Brava bezeichnet wird.




Der Campingplatz jedoch war Spitze, wir hatten einen riesigen Platz, auch weil die kleineren belegt waren, der Pool war an die 60 m lang, und der schöne Sandstrand fast vor der Haustür, lediglich der Hundestrand war zwei Kilometer entfernt. Hier genossen wir zwei sonnige Tage.





Und das fast Wichtigste: Die Dieselpreise sind wesentlich niedriger als zuvor. Hatten wir Zuhause noch für 2,39 € getankt, waren es in Luxemburg nur noch 2,12 € und in Frankreich dank TotalEnergies 2,25 € (und das an einer Autobahn-Raststätte). In Spanien liegt der Diesel zwischen 1,82 € und 2 €.

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