Nachdem wir Tarragona gesehen hatten, ging es für uns weiter.
Peñíscola, 25. bis 26. September 2026
Ca. 130 km südlich von Tarragona liegt Peñíscola, ein wunderschönes Städtchen hoch auf dem Berg, das man gesehen haben sollte, wenn man die spanische Mittelmeerküste entlang fährt, so der Reiseführer. Und es bewahrheitete sich.
Weiße Häuser mit Geschäften, Bars und Restaurants schmiegen sich an den Hang, auf dessen höchstem Punkt ein Castelló und ein alter Leuchtturm stehen. Die Burg wurde bereits Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts von den Tempelrittern gebaut.



Wir hatten uns für den Camping Peñíscola entschieden, der ca. 6 km außerhalb liegt, und er war traumhaft, relativ neu, breit angelegte Wege und Stellplätze und ein Waschhaus vom Feinsten – und das für nur 21 Euro dank ACSI. Hinzu kamen eine tolle Poolanlage sowie ein Restaurant mit klasse Livemusik.



Daher ging es zuerst mit den Fahrrädern den Berg hinab auf Meereshöhe. Am Hafen ließen wir die Räder stehen und bummelten langsam durch den Ort. Zunächst gab es eine Erfrischung, immer mit Blick auf das azurblaue Mittelmeer.



Zum späteren Abendessen kam der Vollmond noch gratis dazu.




Schön war es, aber nach diesem schönen Abend ging es am nächsten Morgen direkt weiter.

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